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Stadtviertel am Po

Borgo Po: Gran Madre, Monte dei Cappuccini und Villa della Regina

Gegenüber der Piazza Vittorio Veneto, auf der anderen Seite des Po, beginnt der Turiner Hügel. Hier stehen die Kirche Gran Madre di Dio, der Aussichtsberg Monte dei Cappuccini mit dem Bergmuseum und die Villa della Regina – alles zu Fuß erreichbar.

  • Gran Madre di Dio: Pantheon-Kirche zur Rückkehr des Königs, geweiht 1831
  • Monte dei Cappuccini: Blick über Turin bis zu den Alpen
  • Museo della Montagna und Villa della Regina frei mit der Torino + Piemonte Card
  • Ab Piazza Vittorio Veneto nur über die Brücke – Tram 13 hält an der Gran Madre
Bewertung 4,9 von 54,9
390 Bewertungen
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Gran Madre di Dio von oben mit der Piazza davor
Foto: Riccardo Zerbina / Pexels

Borgo Po: das Wohnviertel am Fuß des Hügels

Borgo Po zieht sich als schmaler Streifen am rechten Ufer des Po entlang, von der Gegend um den Corso Casale im Norden bis zum Monte dei Cappuccini im Süden. Dahinter steigt sofort die collina an, der grüne Turiner Hügel mit Villen und Gärten. Verwaltungstechnisch gehört Borgo Po zur Circoscrizione 8, zusammen mit San Salvario, Cavoretto, Nizza Millefonti und Lingotto.

Früher war der Borgo ein kleines Dorf vor der Stadt, in dem Fischer und Wäscherinnen vom Fluss lebten. Heute ist es ein ruhiges, gefragtes Wohnviertel mit Altbauten und kleinen Geschäften. Die wichtigsten Straßen sind die Via Monferrato mit ihren Läden, der Corso Moncalieri am Ufer nach Süden und der Corso Casale nach Norden Richtung Superga.

Für Besucher ist Borgo Po vor allem wegen seiner Lage interessant. Schon ein alter Turiner Stadtführer beschreibt den Blick von der Piazza Vittorio Veneto über die napoleonische Po-Brücke: in der Mitte die Gran Madre, auf der einen Seite der Monte dei Cappuccini, auf der anderen die Villa della Regina. Genau diese drei Ziele verbindet diese Seite – dazu die Brücke, über die du hinkommst.

Große Museen oder Einkaufsstraßen gibt es hier nicht. Du kommst für Kirche, Aussicht und Schlossgarten, und abends für den Blick zurück auf die beleuchtete Stadt. Auf der anderen Flussseite liegt die Piazza Vittorio Veneto, einer der beliebtesten Orte für den Aperitivo.

Gran Madre di Dio: die Kirche zur Rückkehr des Königs

Als Napoleon 1814 gestürzt war, kehrte das Haus Savoyen nach Turin zurück. König Vittorio Emanuele I. zog wieder in die Stadt ein. Noch im selben Jahr beschloss der Stadtrat, zum Dank für das Ende der französischen Herrschaft eine Kirche zu bauen. Die Inschrift am Giebel sagt es bis heute: „Ordo populusque Taurinus ob adventum regis“ – Adel und Volk von Turin zur Ankunft des Königs.

1818 legte Vittorio Emanuele I. selbst den Grundstein. Den Entwurf lieferte der Architekt Ferdinando Bonsignore. Am 20. Mai 1831 wurde die Kirche geweiht.

  • Vorbild Pantheon: Die Gran Madre ist ein streng neoklassizistischer Rundbau nach dem Muster des Pantheon in Rom – mit Säulenvorhalle, Giebel und flacher Kuppel. Sie steht auf einem hohen Sockel mit breiter Freitreppe.
  • Die Statuen Fede und Religione: Oben an der Treppe sitzen zwei große Figuren: der Glaube (Fede) und die Religion (Religione). Die Fede hält einen Kelch in der Hand – das ist wichtig für die Legende weiter unten.
  • Innenraum: Der Innenraum ist rund wie beim Pantheon. Auf dem Hauptaltar steht eine Madonna mit Kind von Andrea Galassi.
  • Ossarium: Unter der Kirche liegt das Ossarium der Gefallenen des Ersten Weltkriegs.

Besuch: Die Gran Madre ist eine Pfarrkirche an der Piazza Gran Madre di Dio 4. Laut Turismo Torino ist sie montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr geöffnet, sonntags gelten abweichende Zeiten. Während der Gottesdienste solltest du auf eine Besichtigung verzichten.

Fassade der Kirche Gran Madre di Dio
Foto: Nikolai Kolosov / Pexels

Die Legende vom Heiligen Gral

Turin gilt als Stadt der Magie, und die Gran Madre spielt in diesen Geschichten eine Hauptrolle. Das offizielle Tourismusportal Italiens nennt sie „die esoterischste Kirche Turins“, Turismo Torino zählt sie zu den esoterischen Orten der Stadt.

Die bekannteste Legende: Irgendwo zwischen den Statuen Fede und Religione soll der Heilige Gral verborgen sein. Manche deuten den Kelch in der Hand der Fede oder ihren Blick als Hinweis auf das Versteck. Belege dafür gibt es keine – es ist eine Legende, keine Geschichte. Sie gehört aber zum Bild der Gran Madre wie die Säulen und die Kuppel.

Dazu kommt die Erzählung von Turin als Stadt der „weißen“ und „schwarzen“ Magie. Danach liegt die „weiße Seele“ der Stadt an der Piazza Castello und das „schwarze Herz“ an der Piazza Statuto. Mehr dazu und zu den Führungen, die diese Geschichten erzählen, findest du bei den Stadtführungen in Turin.

Ponte Vittorio Emanuele I: die Brücke aus der Franzosenzeit

Zur Gran Madre kommst du von der Piazza Vittorio Veneto über den Ponte Vittorio Emanuele I. Die Steinbrücke ist älter als die Kirche: Die Franzosen beschlossen per kaiserlichem Dekret, die alte Brücke zu ersetzen. Am 22. November 1810 wurde der Grundstein gelegt, 1813 war die neue Brücke fertig.

Ein Jahr später kehrte der König zurück. Heute trägt die Brücke seinen Namen, und an ihrem Ende entstand die Gran Madre. So bilden Via Po, Piazza Vittorio Veneto, Brücke und Kirche eine gerade Achse von der Altstadt bis zum Hügel.

Tipp: Bleib auf der Brücke stehen und schau zurück. Hinter der Piazza Vittorio Veneto siehst du die Kuppel der Mole Antonelliana. Flussaufwärts erkennst du den Monte dei Cappuccini mit seiner Kirche. Von 22. Oktober 2026 bis 10. Januar 2027 ist die Brücke Teil der Luci d’Artista: Hier leuchtet das Werk „Doppio Passaggio (Torino)“ von Joseph Kosuth, am Monte dei Cappuccini „Piccoli spiriti blu“ von Rebecca Horn.

Monte dei Cappuccini: Kirche, Kloster und die Aussicht

Südlich der Gran Madre erhebt sich direkt über dem Fluss ein kleiner, bewaldeter Hügel: der Monte dei Cappuccini. Herzog Carlo Emanuele I. von Savoyen schenkte das Gelände Ende des 16. Jahrhunderts den Kapuzinern, die hier ein Kloster gründeten. Daher der Name.

Santa Maria al Monte: Die Klosterkirche entstand nach einem Entwurf von Ascanio Vitozzi, Baubeginn war 1584, geweiht wurde sie 1656. Sie hat den Grundriss eines griechischen Kreuzes und eine Kuppel auf achteckigem Tambour. Die Kirche ist laut Turismo Torino täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, die Adresse ist Piazzale Monte dei Cappuccini 3. Während der Messen (werktags am Abend, am Wochenende auch vormittags) bitte nicht besichtigen.

Die Aussichtsterrasse: Vor der Kirche liegt der Piazzale mit seiner Balustrade – und der Blick, für den die meisten hier hochkommen. Unter dir liegen der Po, die Brücke und die Gran Madre, dahinter die Dächer der Altstadt mit der Mole Antonelliana. Bei klarer Sicht siehst du am Horizont die Alpen. Der Platz vor der Kirche ist frei zugänglich.

Noch etwas höher und mit Alpenpanorama ist die Vedetta Alpina auf dem Dach des Bergmuseums nebenan – dazu gleich mehr.

Blick über Turin auf die Alpen
Foto: Pexels

Museo Nazionale della Montagna: Bergmuseum mit Alpenblick

Im ehemaligen Kapuzinerkloster neben der Kirche liegt das Museo Nazionale della Montagna „Duca degli Abruzzi“. Gegründet wurde es 1874 von Mitgliedern des italienischen Alpenvereins CAI. Auf zwei Etagen geht es um das Leben in den Bergen, um Alpinismus und um Bergkulturen weltweit, mit Videoinstallationen, wechselnden Sammlungen und Sonderausstellungen.

Das Highlight für viele Besucher ist die Vedetta Alpina, die Aussichtsplattform mit Blick über die Stadt und den Alpenbogen. Du kannst sie auch ohne Museumsbesuch mit einem eigenen günstigen Ticket betreten. Das Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, die Kasse schließt eine Stunde vorher. Aufzüge und barrierefreie Toiletten sind vorhanden.

TicketOffizieller Eintritt
Museum, regulär10,00 €
Ermäßigt: 11 bis 18 Jahre, ab 70, Studierende unter 25, Gruppen ab 157,00 €
Nur Panoramaterrasse / Vedetta Alpina3,00 €
Kinder unter 10 Jahren, Menschen mit Behinderungfrei
Mit Torino + Piemonte Cardfrei

Offizielle Preise und Öffnungszeiten laut Turismo Torino und Abbonamento Musei, Stand Oktober 2026. Mitglieder des CAI zahlen ermäßigt. Aktuelle Ausstellungen: museomontagna.org.

Villa della Regina: Weinberg-Schloss am Hang

Oberhalb der Gran Madre, am Hang des Hügels, liegt die Villa della Regina. Anfang des 17. Jahrhunderts ließ Prinz Maurizio von Savoyen sie als Landsitz nach dem Vorbild römischer Villen anlegen. Zuerst hieß sie nach Prinzessin Ludovica „Villa Lodovica“. Später wohnten hier Herzoginnen, Prinzessinnen und Königinnen des Hauses Savoyen – daher der heutige Name, die „Villa der Königin“. Unter Anna d’Orléans gestaltete Filippo Juvarra die Villa um.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Villa durch Bomben schwer beschädigt. Ab 1994 wurde sie restauriert, seit 2006 ist sie wieder für Besucher geöffnet. Sie gehört zum UNESCO-Welterbe „Residenzen des Königshauses Savoyen“.

  • Gärten: Italienische Terrassengärten mit Pavillons, Brunnen und Grotten, von denen du auf die Stadt und die Alpen schaust.
  • Weinberg: Die Villa ist die einzige Hügel-„Vigna“ Turins, die mit allen ursprünglichen Teilen erhalten ist – Herrenhaus, Gärten, Wirtschaftsgebäude und Weinberg. Die Rebflächen werden heute wieder bewirtschaftet.
  • Säle: Im Inneren besichtigst du die historischen Räume der Residenz.

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 9:30 bis 18 Uhr, montags geschlossen. Die Kasse schließt eine Stunde vorher. Die Adresse ist Strada Comunale Santa Margherita 79. An Sonn- und Feiertagen musst du vorab reservieren (über museiitaliani.it), auch mit Torino Card oder Royal Pass.

Villa della Regina mit Gärten auf dem Turiner Hügel

Villa della Regina: Eintrittspreise

TicketOffizieller Eintritt
Villa und Gärten10,00 €
Nur Gärten5,00 €
Junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren2,00 €
Unter 18 Jahren, Menschen mit Behinderungfrei
Mit Torino + Piemonte Card oder Royal Passfrei

Offizielle Preise laut Kulturministerium (cultura.gov.it) und Turismo Torino, Stand Oktober 2026. Laut Turismo Torino ist der Eintritt am ersten Sonntag im Monat frei – auch dann mit Reservierung. Aktuelle Infos: cultura.gov.it.

Mit der Torino Card: Bergmuseum und Villa frei

Mit der Torino + Piemonte Card ist der Eintritt ins Museo Nazionale della Montagna und in die Villa della Regina frei. Kombinierst du Borgo Po mit dem Ägyptischen Museum oder der Mole, rechnet sich die Karte schnell. Beachte: Mit der 24-Stunden-Karte sind höchstens drei Museen frei.

Mehr zur Torino Card
Torino + Piemonte Card

Villa della Regina mit dem Royal Pass

Die Villa della Regina ist eine der 16 Residenzen im Royal Pass. Planst du weitere Schlösser der Savoyer, etwa La Venaria Reale, Stupinigi oder die Musei Reali, lohnt sich der Pass. Das Bergmuseum ist darin nicht enthalten. Welcher Pass besser zu dir passt, zeigt unser Vergleich Torino Card vs. Royal Pass.

Mehr zum Royal Pass
Turin Royal Pass

Spaziergang: von der Via Po hinauf zum Monte dei Cappuccini

Ein Spaziergang für einen halben Tag, der sich gut an den Besuch der Innenstadt anschließt. Turismo Torino beschreibt diese Strecke als Teil einer Wanderroute von der Mole zum Monte dei Cappuccini. Plane den Aufstieg so, dass du am späten Nachmittag oben bist.

  1. Unter den Arkaden der Via Po

    Start ist die Piazza Castello. Unter den Laubengängen der Via Po gehst du Richtung Fluss. Wer mag, macht einen Abstecher zur Mole Antonelliana über die Via Montebello.

  2. Piazza Vittorio Veneto

    Der weite Platz öffnet sich zum Po. Von hier hast du die Achse vor dir: Brücke, Gran Madre und dahinter der Hügel.

  3. Über den Ponte Vittorio Emanuele I

    Über die Steinbrücke von 1813 gehst du ans andere Ufer. In der Mitte lohnt ein Blick flussaufwärts zum Monte dei Cappuccini.

  4. Gran Madre di Dio

    Die Freitreppe hinauf zu den Statuen Fede und Religione. Wirf einen Blick in den runden Innenraum, wenn gerade kein Gottesdienst ist.

  5. Abstecher zur Villa della Regina

    Wer Zeit hat, geht von der Gran Madre den Hang hinauf zur Villa della Regina. Plane für Villa und Gärten genug Zeit ein und beachte: montags geschlossen, sonntags nur mit Reservierung.

  6. Am Corso Moncalieri entlang

    Zurück an der Gran Madre folgst du dem Corso Moncalieri am Ufer nach Süden bis zum Fuß des Monte dei Cappuccini.

  7. Hinauf zum Piazzale

    Der Aufstieg zum Monte dei Cappuccini ist kurz. Oben erwarten dich Santa Maria al Monte und die Terrasse mit Blick über die Stadt.

  8. Vedetta Alpina und Sonnenuntergang

    Vor 17 Uhr kommst du noch ins Bergmuseum und auf die Vedetta Alpina. Danach wartest du auf dem Piazzale auf den Sonnenuntergang über der Stadt. Zum Aperitivo geht es wieder hinunter und über die Brücke zur Piazza Vittorio Veneto.

Die besten Aussichtspunkte – und wann du hinsolltest

Der Monte dei Cappuccini liegt östlich der Altstadt. Du schaust also nach Westen über die Stadt zu den Alpen – genau in die Richtung, in der am Abend die Sonne untergeht.

Piazzale am Monte

Der Platz vor Santa Maria al Monte ist frei zugänglich. Am schönsten ist es am späten Nachmittag und zum Sonnenuntergang, wenn das Licht über die Dächer fällt und unten die Lichter angehen. Im Winter wird es früh dunkel, im Sommer spät.

Vedetta Alpina

Die Plattform des Bergmuseums liegt etwas höher und öffnet den Blick auf den Alpenbogen. Sie gehört zu den Museumsöffnungszeiten (10 bis 18 Uhr). Für klare Fernsicht auf die Berge sind trockene, kalte Tage nach Regen oder Wind ideal.

Ponte Vittorio Emanuele I

Von der Brücke siehst du die Gran Madre frontal und den Monte dei Cappuccini über dem Fluss. Zur blauen Stunde, wenn die Kirche beleuchtet ist, entstehen hier die klassischen Fotos.

Basilica di Superga

Noch höher und weiter draußen: die Basilika auf dem Superga-Hügel, erreichbar mit der historischen Zahnradbahn ab Sassi.

Zur Superga-Seite

Touren mit Gran Madre und Monte dei Cappuccini

Eine Führung nur durch Borgo Po haben wir bei den großen Anbietern nicht gefunden, auch keine buchbaren Tickets für das Bergmuseum oder die Villa della Regina – die kaufst du vor Ort. Diese Touren verbinden die Innenstadt mit dem Viertel oder erzählen die Legenden rund um die Gran Madre.

E-Bike-Tour mit Aussichtspunkt

E-Bike-Tour mit Aussichtspunkt

4,9 · 390 Bewertungen

⏱ 3 Stunden🗣 Englisch

Dreistündige E-Bike-Tour in kleiner Gruppe (max. 8 Personen) durch das Zentrum und hinauf zum Aussichtspunkt am Piazzale Monte dei Cappuccini, zum Schluss in den Valentino-Park. Der Motor hilft am Berg. Sprache: Englisch. Teilnahme ab 14 Jahren und ab 155 cm Körpergröße.

ab 39,00 €

Details & Buchung
Torino Magica: die Legenden

Torino Magica: die Legenden

4,6 · 1.681 Bewertungen

⏱ 2 Stunden – 2,5 Stunden🗣 Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Japanisch, Spanisch

Die Original-Führung zur weißen und schwarzen Magie Turins, Start an der Piazza Statuto. Ein Halt an der Gran Madre ist in der Beschreibung nicht genannt – die Tour erzählt den Hintergrund der Legenden. Gruppen auf Italienisch und Englisch, auf Deutsch, Französisch, Spanisch und Japanisch nur als private Führung.

ab 55,00 €

Details & Buchung

Bei allen drei Touren ist laut Anbieter eine kostenlose Stornierung bis 24 Stunden vorher möglich. Weitere Rundgänge findest du bei unseren Stadtführungen in Turin.

Anfahrt nach Borgo Po

  • Zu Fuß: Von der Piazza Castello sind es durch die Via Po und über die Brücke nur wenige Minuten bis zur Gran Madre. Das ist der schönste Weg.
  • Tram: Die Straßenbahnlinie 13 fährt von der Piazza Campanella durch die Innenstadt und endet an der Piazza Gran Madre di Dio.
  • Weiter nach Superga: Über den Corso Casale geht es nach Norden bis Sassi. Dort startet die Zahnradbahn zur Basilica di Superga; von der Innenstadt fahren die Tram 15 und die Busse 61 und 68 nach Sassi.

Fahrscheine, Tap&Go und Tagestickets erklärt unsere Seite zum Nahverkehr in Turin. Weitere Ziele in der Stadt findest du bei den Sehenswürdigkeiten und in unseren Routen für zwei Tage in Turin.

Borgo Po, Gran Madre und Monte dei Cappuccini: häufige Fragen

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