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Legenden & Volksglaube

Magisches Turin: die Legenden der weißen und schwarzen Magie

Kaum eine Stadt hat so viele Geschichten über Magie, Alchemie und verborgene Symbole wie Turin. Hier erfährst du, welche Legenden sich um Piazza Statuto, Gran Madre und Portone del Diavolo ranken – und was davon historisch belegt ist.

  • „Schwarzes Herz“ Piazza Statuto, „weiße Seele“ Piazza Castello
  • Gran Madre und der Heilige Gral, Portone del Diavolo, Toret
  • Klar getrennt: Legende hier, belegte Fakten dort
  • Spaziergang zum Selbstgehen und Touren mit Guide

ab55,00 €pro Person

Torino-Magica-Führung ansehen
Bewertung 4,6 von 54,6
1.674 Bewertungen
Buchung über GetYourGuide
Turin bei Nacht mit der beleuchteten Mole Antonelliana über den Dächern
Foto: Stefano Parisi / Pexels

Warum Turin als Stadt der Magie gilt

Turin hat den Ruf, die „magischste“ Stadt Italiens zu sein. Selbst das offizielle Tourismusbüro Turismo Torino widmet dem Thema eine eigene Seite. Wichtig vorab: Alles, was du in diesem Abschnitt liest, ist Legende und Volksglaube. Historische Belege für magische Kräfte gibt es nicht – wohl aber für die Orte, um die sich die Geschichten ranken.

Die zwei Dreiecke: Der Legende nach liegt Turin an der Spitze von zwei magischen Dreiecken. Mit Prag und Lyon bildet es das Dreieck der weißen Magie, mit London und San Francisco das der schwarzen Magie. Turin wäre damit die einzige Stadt, die zu beiden gehört.

Zwei Flüsse, zwei Seelen: Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Po und Dora. In der esoterischen Deutung steht der Po für die Sonne, die Dora für den Mond. Schon das römische Augusta Taurinorum soll in einen östlichen Teil, wo die Sonne aufgeht, und einen westlichen, wo sie untergeht, geteilt gewesen sein. Daraus leitet die Legende die zwei Pole der Stadt ab: das „schwarze Herz“ im Westen an der Piazza Statuto und die „weiße Seele“ im Osten an der Piazza Castello.

Mythen der Gründung: Erzählt wird auch, ein ägyptischer Prinz habe die Stadt gegründet, und Phaeton, der Sohn des Sonnengottes, sei mit dem Sonnenwagen in den Eridano gestürzt – so hieß der Po in der Antike. Dazu kommt die Behauptung, der 45. Breitengrad teile die Stadt symbolisch.

Die Orte selbst sind real und gut zu Fuß erreichbar. Auf dieser Seite findest du zu jeder Legende die belegten Fakten, einen Spaziergang vom schwarzen zum weißen Herzen und die passenden Stadtführungen.

Die Legenden auf einen Blick

Was man sich erzählt – und was sich über den Ort tatsächlich sagen lässt.

OrtLegendeBelegt ist
Piazza Statuto„Schwarzes Herz“, Tor zur UnterweltPlatz aus den 1860er-Jahren, Fréjus-Denkmal von 1879
Piazza Castello„Weiße Seele“, alchemistische GrottenZentrum der Savoyer-Residenzen mit Palazzo Reale und Palazzo Madama
Gran Madre di DioVersteck des Heiligen GralsKirche zur Rückkehr des Königs, geweiht 1831
Portone del DiavoloÜber Nacht erschienene TeufelstürBarockportal des Palazzo Trucchi di Levaldigi, Via XX Settembre 40
Museo EgizioMagischer Ort, Grotten im UntergrundÄgyptisches Museum, gegründet 1824
ToretGlücksbringer, Symbol der StadtGrüne Trinkbrunnen mit Stierkopf, Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt
Nostradamus-InschriftDer Seher wohnte in TurinInschrift mit der Jahreszahl 1556 überliefert, heute nicht mehr erhalten

Piazza Statuto: das „schwarze Herz“

Die Piazza Statuto liegt am westlichen Ende der Via Garibaldi, der knapp ein Kilometer langen Fußgängerstraße, die sie mit der Piazza Castello verbindet. Gebaut wurde der Platz in den 1860er-Jahren, finanziert von einer englischen Gesellschaft – er gehört zu den letzten Plätzen, die Turin im 19. Jahrhundert anlegte.

Das Fréjus-Denkmal: In der Mitte steht seit 1879 das Denkmal für den Eisenbahntunnel durch den Fréjus, der 1871 fertig wurde. Über einer Pyramide aus mächtigen Felsblöcken liegen besiegte Titanen, ganz oben steht ein geflügelter Genius mit einem fünfzackigen Stern auf dem Kopf. Gemeint war eine Allegorie: Vernunft und Wissenschaft besiegen die rohe Kraft des Berges.

Was die Legende daraus macht: Im Volksglauben wird der Genius zu Luzifer, und das Denkmal gilt als Tor zur Unterwelt. Die Begründung liefert die Geschichte des Ortes: Im Westen, wo die Sonne untergeht, sollen die Römer ihre Toten bestattet und Verurteilte hingerichtet haben. Auch der Name des Viertels Valdocco wird gern von „valle occisorum“ abgeleitet, dem „Tal der Getöteten“ – belegt ist das nicht. Nicht weit entfernt lag im 19. Jahrhundert tatsächlich eine Hinrichtungsstätte, der „Rondò della Forca“.

Der kleine Obelisk auf dem Platz wird in den Legenden als Spitze des schwarzen Dreiecks gedeutet. Sein wirklicher Zweck ist nüchterner: Er markiert einen geodätischen Punkt, das Ende einer Messlinie, mit der der Mathematiker Giovanni Battista Beccaria im 18. Jahrhundert einen Meridianbogen vermaß.

An der Piazza Statuto beginnt auch die Torino-Magica-Führung – laut Anbieter bei Sonnenuntergang.

Fréjus-Denkmal mit geflügeltem Genius auf der Piazza Statuto in Turin
Foto: Luca Mazza / Pexels

Piazza Castello: die „weiße Seele“

Am anderen Ende der Via Garibaldi liegt das Gegenstück: die Piazza Castello, Mittelpunkt der Residenzen des Hauses Savoyen mit Palazzo Reale und Palazzo Madama. Der Legende nach schlägt hier die „weiße“, positive Seele der Stadt.

  • Das Gitter mit den Dioskuren: Vor dem Palazzo Reale trennt ein Bronzegitter nach Entwürfen von Pelagio Palagi den Ehrenhof vom Platz. Darauf stehen die Reiterstatuen der Dioskuren Kastor und Pollux. In esoterischen Deutungen spielen sie eine Rolle: Auf dem Kopf tragen sie fünfzackige Sterne – wie der Genius an der Piazza Statuto.
  • Die Grotte alchemiche: Unter dem Zentrum sollen drei alchemistische Grotten liegen, in denen Gelehrte nach dem Stein der Weisen suchten. Je nach Erzähler liegen sie unter dem Ägyptischen Museum oder unter einer alten Apotheke. Gefunden hat sie nie jemand – sie sind reine Legende.
  • Das Grabtuch: Hinter dem Palazzo Reale steht der Dom. Das Grabtuch von Turin lag von 1694 bis 1993 in der Grabtuchkapelle von Guarino Guarini und wird seitdem im Dom aufbewahrt. Für viele Erzähler ist es der stärkste Pol der „weißen“ Seite. Die Kapelle besichtigst du heute mit den Musei Reali.

Die Torino-Magica-Führung zeigt laut Anbieter auch die Symbole an der Fassade des Doms. Mehr zum Dom und zum Viertel dahinter liest du auf unserer Seite zum Quadrilatero Romano.

Piazza Castello in Turin am Abend mit Palazzo Reale und der Kuppel von San Lorenzo
Foto: Matteo Tocci / Pexels

Gran Madre di Dio und der Heilige Gral

Die bekannteste Legende des magischen Turin spielt jenseits des Po. Die Kirche Gran Madre di Dio entstand als Dank für die Rückkehr König Vittorio Emanueles I. nach dem Ende der französischen Herrschaft. Architekt Ferdinando Bonsignore baute sie nach dem Vorbild des Pantheon in Rom, geweiht wurde sie 1831. Das Tourismusportal Italiens nennt sie „die esoterischste Kirche Turins“.

Die Legende: Irgendwo zwischen den beiden Statuen an der Freitreppe, Fede (Glaube) und Religione (Religion), soll der Heilige Gral verborgen sein. Die Fede hält einen Kelch – ihr Blick oder der Kelch selbst gilt als Hinweis auf das Versteck. Einen Beleg dafür gibt es nicht.

Besuch: Die Gran Madre steht an der Piazza Gran Madre di Dio 4 und ist laut Turismo Torino montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr geöffnet; sonntags gelten abweichende Zeiten. Die Tram 13 endet direkt vor der Kirche. Zu Fuß kommst du von der Piazza Vittorio Veneto über die Brücke Ponte Vittorio Emanuele I. Alles zu Kirche, Brücke und dem Aussichtspunkt Monte dei Cappuccini steht auf unserer Seite zu Borgo Po und Gran Madre.

Kirche Gran Madre di Dio in Turin am Abend
© Bar Vardi / Shutterstock.com

Portone del Diavolo: die Teufelstür in der Via XX Settembre

In der Via XX Settembre 40 steht der Palazzo Trucchi di Levaldigi, gebaut Ende des 17. Jahrhunderts für die Grafen Trucchi di Levaldigi. Sein Eingang ist als „Portone del Diavolo“ bekannt, als Teufelstür. Das Barockportal hat vier Säulen, verziert mit Blumen, Früchten, Tieren und Putten. In der Mitte hängt ein Türklopfer aus Bronze: ein Teufelskopf mit Hörnern und offenem Mund, umschlungen von Schlangen.

Die Legenden:

  • Ein Zauberlehrling soll den Teufel beschworen haben. Der ließ die Tür über Nacht erscheinen und sperrte den Lehrling für immer im Palast ein.
  • Im Erdgeschoss soll im 17. Jahrhundert die erste Tarot-Manufaktur der Stadt gearbeitet haben. Die alte Hausnummer 15 passt der Überlieferung nach zur Tarotkarte des Teufels.
  • Erzählt wird auch von einer Tänzerin, die hier im 18. Jahrhundert vor Publikum von einer unsichtbaren Hand erstochen worden sein soll. Belege für den Vorfall gibt es keine.

Heute ist im Palast eine Bankfiliale untergebracht. Das Portal siehst du jederzeit von der Straße aus – es gehört auch zur Route der Torino-Magica-Führung.

Toret: die grünen Stierbrunnen

Die Toret sind kein Ort der schwarzen oder weißen Magie, aber sie gehören zu jedem Spaziergang durch Turin. Die grünen Trinkbrunnen mit dem Stierkopf stehen über die ganze Stadt verteilt. Laut dem staatlichen Tourismusamt ENIT wurden sie Ende des 19. Jahrhunderts aufgestellt, um Einwohnern und Besuchern kostenloses Trinkwasser zu bieten. Manche haben unten einen zweiten Auslass, damit auch Tiere trinken können.

Der Stier ist das Wappentier von Turin. Wie viele Toret es heute gibt, dazu kursieren unterschiedliche Zahlen; eine offizielle Zählung haben wir nicht gefunden.

Noch ein Stier, noch ein Brauch: Auf der Piazza San Carlo ist ein Stier aus Bronze ins Pflaster eingelassen. Ein alter Brauch lädt dazu ein, auf ihn zu treten – das soll dafür sorgen, dass du nach Turin zurückkehrst.

Das Ägyptische Museum als „magischer“ Ort

Turismo Torino zählt auch das Ägyptische Museum zu den esoterischen Orten der Stadt. Das passt zur Gründungslegende vom ägyptischen Prinzen und zu den Geschichten von alchemistischen Grotten im Untergrund des Museums.

Belegt ist: Das Museo Egizio wurde 1824 gegründet und liegt in der Via Accademia delle Scienze 6. Zu den Stücken mit der stärksten Ausstrahlung gehören zahlreiche Statuen der löwenköpfigen Göttin Sekhmet, Göttin der Zerstörung und der Heilung. Sie stammen aus Karnak und kamen mit der Sammlung Drovetti nach Turin.

Plane für den Besuch etwa zwei Stunden ein. Mit der Torino + Piemonte Card ist der Eintritt frei, mit dem Royal Pass ermäßigt. Öffnungszeiten, Preise und Führungen findest du auf unserer Seite zum Ägyptischen Museum.

Sphingen im Ägyptischen Museum in Turin

Weitere Orte der Legenden

Diese Orte tauchen in den Geschichten vom magischen Turin immer wieder auf.

Nostradamus-Inschrift

Überliefert ist eine Inschrift mit der Jahreszahl 1556. Sinngemäß hieß es darin, Nostradamus habe hier gewohnt, wo Paradies, Hölle und Fegefeuer seien – und: Wer den „Sieg“ ehrt, erlangt Ruhm, wer ihn verachtet, geht unter. Das Haus steht nicht mehr, die Tafel ist verloren. Ob der Seher je in Turin war, ist nicht sicher belegt.

Fontana Angelica

Der Brunnen auf der Piazza Solferino stammt vom Bildhauer Giovanni Riva und zeigt vier Figuren der Jahreszeiten. Esoterische Deutungen sehen darin Freimaurer-Symbole und ein „Tor zum Wissen“ zwischen den männlichen Figuren.

Mole Antonelliana

Auch das Wahrzeichen der Stadt steht auf der Liste der esoterischen Orte von Turismo Torino. Heute beherbergt sie das Kinomuseum, ein Panoramalift fährt nach oben.

Zur Mole Antonelliana

Tunnel unter der Stadt
Fotos: GetYourGuide

Tunnel unter der Stadt

Ganz real: Gegenminen-Gänge aus der Belagerung von 1706. Rund 400 Meter davon zeigt das Museo Pietro Micca in der Via Guicciardini 7/A, 6 bis 14 Meter unter der Straße.

ab 55,00 €

Details & Buchung

Sacra di San Michele

Die Abtei auf dem Monte Pirchiriano im Susatal zählt Turismo Torino zu den magischen Orten der Provinz. Sie inspirierte Umberto Eco zu „Der Name der Rose“.

Zu den Ausflugszielen

Museo della Sindone

In der Krypta der Kirche SS. Sudario, Via San Domenico 28, dreht sich alles um die Erforschung des Grabtuchs. Geöffnet täglich von 15 bis 18 Uhr, regulär 8,00 €, frei mit der Torino + Piemonte Card.

Spaziergang: vom schwarzen zum weißen Herzen

Die wichtigsten Orte der Legenden liegen so nah beieinander, dass du sie an einem Nachmittag zu Fuß abgehen kannst. Am stimmungsvollsten ist die Runde gegen Abend. Toret findest du unterwegs an vielen Ecken.

  1. Piazza Statuto

    Start am Fréjus-Denkmal mit dem geflügelten Genius, dem „schwarzen Herzen“. Schau dir auch den kleinen Obelisk an.

  2. Piazza Solferino

    Weiter zur Fontana Angelica mit ihren vier Jahreszeiten-Figuren.

  3. Portone del Diavolo

    In der Via XX Settembre 40 wartet der Türklopfer mit dem Teufelskopf.

  4. Piazza San Carlo

    Den Bronzestier im Pflaster suchen und dem Brauch folgen. Gleich in der Nähe liegt das Ägyptische Museum in der Via Accademia delle Scienze.

  5. Piazza Castello und Dom

    Die „weiße Seele“: Dioskuren am Gitter des Palazzo Reale, dahinter der Dom mit dem Grabtuch.

  6. Gran Madre di Dio

    Zum Abschluss über die Via Po, die Piazza Vittorio Veneto und die Brücke zur Gran Madre – mit Blick auf die Statue der Fede und ihren Kelch. Alternativ fährt die Tram 13 bis vor die Kirche.

Touren zum magischen und dunklen Turin

Mit Guide erfährst du mehr Details, als auf jedes Schild passen – und kommst bei manchen Touren an Orte, die sonst geschlossen sind.

Torino Magica® – das Original

Torino Magica® – das Original

4,6 · 1.674 Bewertungen

⏱ 2 Stunden – 2,5 Stunden🗣 Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Japanisch, Spanisch

Die esoterische Führung erzählt von den „zwei Seelen“ Turins. Sie beginnt laut Anbieter bei Sonnenuntergang an der Piazza Statuto, dem „Herz der Finsternis“, und führt zur Fassade des Doms, zum Portone del Diavolo und zu Freimaurer-Symbolen in der Stadt. Dauer laut Anbieter zwei bis zweieinhalb Stunden.

Sprachen laut Anbieter: Italienisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Japanisch – als Gruppentermin auf Italienisch und Englisch, die übrigen Sprachen als Privatführung.

Unterirdisches Turin

Unterirdisches Turin

4,6 · 660 Bewertungen

⏱ 2,5 Stunden – 3 Stunden🗣 Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Japanisch

Tunnel aus dem 18. Jahrhundert und Luftschutzräume aus dem Zweiten Weltkrieg. Treffpunkt laut Anbieter vor dem Museo Pietro Micca, Eintrittskarten sind enthalten. Mindestalter 6 Jahre, nicht geeignet bei eingeschränkter Mobilität.

Sprachen laut Anbieter: Italienisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Japanisch.

ab 55,00 €

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Turin Noir: Abendrundgang

Turin Noir: Abendrundgang

4,6 · 212 Bewertungen

⏱ 2,5 Stunden🗣 Italienisch

Geschichten über Hexerei und historische Verbrechen, dazu exklusive Öffnungen: die alte Kirche der Misericordia und der Aufstieg auf einen Glockenturm mit Blick über das nächtliche Turin. Treffpunkt laut Anbieter vor dem Dom, Via XX Settembre 87.

Sprache laut Anbieter: nur Italienisch.

ab 32,00 €

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Sacra di San Michele

Sacra di San Michele

4,7 · 111 Bewertungen

⏱ 4 Stunden – 5 Stunden🗣 Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Russisch, Japanisch u. a.

Halbtagesausflug zur Abtei im Susatal mit Bus, Guide und Eintritt. Abfahrt laut Anbieter an der Piazza Solferino vor dem Teatro Alfieri – gleich neben der Fontana Angelica.

ab 60,00 €

Ausflug ansehen

Bei allen vier Touren steht auf der Produktseite: kostenlose Stornierung bis 24 Stunden vorher. Preise, Dauer und Bewertungen live von GetYourGuide.

Mit der Torino Card in die Museen der Legenden

Die Führungen sind in keiner Karte enthalten. Die Torino + Piemonte Card bringt dir aber freien Eintritt an viele Orte der Legenden: Ägyptisches Museum, Musei Reali mit der Grabtuchkapelle, Palazzo Madama, Museo della Sindone und das Kinomuseum in der Mole Antonelliana.

Mehr zur Torino Card
Torino + Piemonte Card

Royal Pass: die Paläste rund um die Piazza Castello

Willst du nach der „weißen Seele“ auch die Residenzen der Savoyer von innen sehen? Der Royal Pass umfasst Musei Reali und Palazzo Madama, dazu Schlösser wie Venaria und Stupinigi. Im Ägyptischen Museum gibt es mit dem Royal Pass nur Ermäßigung, keinen freien Eintritt.

Zum Royal Pass
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